Bewerbung: Welche Farbe soll ich nehmen?

Natürlich kann auch ein gut gemachtes Bewerbungsdossier in elegantem Schwarz-Weiss Eindruck in der HR-Abteilung machen. 

Wer dabei jedoch lieber etwas Farbe ins Spiel bringen will, dem stellt sich die Frage: 

Welche ist dafür am besten geeignet? 

Farben haben es nämlich im wahrsten Sinne des Wortes in sich und werden längst nicht nur von Unternehmen für Werbezwecke und zur Identifikation einer Marke / einem Produkt genutzt – sie eignen sich auch für (positive und negative) Botschaften in einer Bewerbung. 

Deshalb sollten sie auch mit Bedacht und sehr massvoll ausgewählt und eingesetzt werden. 

Farben lösen nicht nur Emotionen aus, sie verraten auch einiges über die Charakterzüge, Vorlieben und die Psyche eines Menschen. Schauen Sie anschliessend mal in diesen Artikel, dann sehen Sie, wofür Rot, Blau, Gelb, Grün, Pink, Schwarz etc. stehen. Dazu gibt es insgesamt sehr viel Literatur. Spannend.

Ein simpler Bewerbungs-Trick ist die Einbindung des Farbtons/Logos des potentiellen Arbeitgebers, was ihm zeigt, dass Sie sich mit ihm und seinen Angeboten identifizieren. 

Ich persönlich empfehle eher ein vom Unternehmen losgelöstes, individuell an den eigenen Stärken und am eigenen Geschmack orientiertes, dem Auge wohltuendes Statement. 

Dabei bin ich Ihnen gerne behilflich, aber auch der Meinung, dass ein zusätzlicher Farbton vollkommen reicht.

Wenn der oder die Personaler(in) allerdings farbenblind ist, hilft das aber leider auch nichts. 

Guido Danek

www.bewirbdich.ch  

Bewerbung: Nicht übertreiben, trotzdem glänzen.

Wie auf www.bewirbdich.ch erwähnt, muss eine Bewerbung inhaltlich und optisch glänzen und so die Aussicht auf ein Bewerbungsgespräch erhöhen. Die Konkurrenz ist schliesslich gross.

Leider ist das nicht immer so, bei Bewerbungsdossiers sogar oft Einheitsbrei angesagt, was an langweiligen Texten mit wiederkehrenden Phrasen, nicht idealen Bewerbungsfotos sowie an den vielen (schlechten) Bewerbungs- und Lebenslaufvorlagen aus dem Internet liegen kann, die die HR-Abteilung schon 1000 mal gesehen hat. 

Womit kann ich also bei der Bewerbung punkten?

Zunächst einmal muss sie authentisch sein. Die Substanz muss stimmen. Auch sollte Sie nicht übertrieben, eher zurückhaltend, aber dennoch überzeugend formuliert sein.

Einige Tipps:

• Achten Sie darauf, dass Ihre Qualifikationen sofort ins Auge springen
• Erklären Sie, warum Sie sich bewerben und was für Sie spricht
• Wenn Sie Erfolge im Beruf erzielt haben: Erwähnen und beschreiben Sie diese
• Verwenden Sie eine Farbe, die zum Bewerbungsfoto/zum Unternehmen passt und schaffen dadurch visuell eine Einheit
• verzichten Sie auf langweilige Hobbys wie Reisen, Kino, Musik etc. 
• Erwähnen Sie nur den letzten Schulabschluss 
• Bei persönlichen Übergaben: Nehmen Sie exklusives, glänzendes Papier, das sich angenehm anfühlt. Auch eine exklusive Mappe kein Plastik) wird immer gerne genommen.

Fragen und weitere Infos dazu gerne unter www.bewirbdich.ch

Guido Danek

Teamplayer haben bessere Job-Chancen.

Wissen Sie, was Soft Skills sind? 

Das sind alle sozialen Charaktereigenschaften(Kommunikationsstärke, Empathie, Teamplayerqualitäten) und persönlichen Fähigkeiten(Arbeitseinstellung, Ausdauer, Ehrgeiz), die nichts mit dem Fachwissen zu tun haben. Sie sind Bestandteil jeder Bewerbung. 

Weshalb haben Teamplayer dabei bessere Chancen? 

Weil gerade in verantwortlichen Positionen nicht nur Berufskenntnisse, sondern auch kommunikative und verbindende Talente erforderlich sind. 

Stärken wie diese sind nämlich die Voraussetzung dafür, Personal zu führen und auf Unternehmensziele einzustimmen. Zudem befähigen sie dazu, Konflikte aufzulösen oder die Ansprüche von Geschäftspartnern auf gemeinsame Nenner zu bringen. Einzelkämpfer, die zwar über gute fachliche Qualitäten, aber nicht über diese Soft Skills verfügen, sind dazu weniger in der Lage. 

Soft Skills können im Anschreiben und Lebenslauf erwähnt werden und ergänzen Ihre fachlichen Qualitäten auf eine menschliche Weise.  

Aber Achtung: Ein feinfühliger Sumo-Ringer oder ein Vortragsredner mit Ausdauer liest sich zwar cool. Die Frage ist, ob Personaler das auch so sehen und den nötigen Humor dafür aufbringen.

Gehen Sie also mit Bedacht mit Ihren Soft Skills um – berücksichtigen Sie sie aber auf jeden Fall im Bewerbungsdossier.

Wenn Sie dazu Hilfe benötigen – sehr gerne. Ich freue mich auf Ihren Anruf. 

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

Was man von guten Ausbilder/Innen erwarten kann.

Vor ein paar Tagen ging er für viele Jugendliche los, der berühmte Start ins Berufsleben. 

Für die Newcomer ändert sich mit dem Start in die Ausbildung meist das ganze Leben: Statt in der Schule (herum) zu sitzen, heißt es nun 8 Stunden konzentriert arbeiten und zuhören. Umgeben von zumeist älteren Kollegen muss man sich daran erst einmal gewöhnen.

Erfahrene Berufsbildner/Innen wissen das und können den neuen Azubis bereits unmittelbar vor Beginn sowie nach dem Start in die Lehre durch vielerlei Aktivitäten zeigen, dass sie willkommen sind und sich in der Firma wohlfühlen sollen. 

Ein Willkommensschreiben kurz vor Beginn der Lehre nimmt dabei ebenso die Nervosität und schafft Vorfreude wie eine Einladung mit den Eltern zur Firmenfeier im Frühjahr/Sommer, die zeigt, dass die „Neuen“ zum Team gehören. 

Für den ersten Lehrtag bietet sich neben der persönlichen Begrüssung durch den Firmenchef/Vorgesetzten eine Willkommensmappe mit den wichtigsten Infos an. 

Zudem sollte der neue Arbeitsplatz angemessen eingerichtet sein und ein Betriebsrundgang stattfinden, bei dem der Lehrling allen Anderen vorgestellt wird und ihm die Betriebsregeln erläutert werden. 

Das Wichtigste: Ausbilder sollten dem Lernenden von Beginn an klar machen, dass es sie interessiert, wie es ihm/ihr geht. Die Kommunikation und das Vertrauen wird so gestärkt, Probleme leichter behoben.

Guido Danek
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Die perfekte Zeit für eine Bewerbung.

Gibt es den perfekten Tag und Zeitpunkt für eine Bewerbung? 

So pauschal lässt sich das leider nicht beantworten, was in erster Linie mit der Art und Grösse des suchenden Unternehmens, der Anzahl und Arbeitsweise der dort tätigen Personalverantwortlichen oder der Dringlichkeit und Attraktivität einer freien Stelle bzw. eines Ausbildungsberufes zusammenhängt. 

Der frühe Vogel fängt aus meiner Sicht trotzdem den Wurm: Die Chance auf den Traumjob oder eine freie Lehrstelle steigt, je früher man (Frau) sich bewirbt. 

Sie ersetzt zwar keine fehlenden Qualifikationen oder schlechte Noten, macht dafür aber einen zielstrebigen Eindruck. 

Schnelles Handeln bei einer Bewerbung zeigt zudem, dass sich der/die Bewerber/In gut informiert hat und überzeugt davon ist, was er/sie machen will. Interessierte Schüler/Innen beweisen dadurch, dass sie vorausschauend planen und nicht erst darauf warten, bis die Schulzeit zu Ende ist. 

Allerdings geht`s auch anders: Ist eine Stelle nach Wochen noch in den Jobbörsen zu finden oder eine Lehrstelle auch im Januar noch nicht besetzt, lohnt sich vielleicht ein Anruf und die Frage, ob die Bewerbung noch Sinn macht. 

Im besten Falle folgt auf diesen persönlichen Kontakt und ein „Go“ eine rasche und überzeugende Bewerbung und die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch

Fazit: Richtiges Timing hilft – Nachzügler/Innen haben trotzdem immer eine Chance. 🙂

Guido Danek

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Ü50 – na und? Gute Argumente für ältere Bewerber/innen.

Mit 50 wird’s schwerer auf dem Arbeitsmarkt. Stimmt aus den verschiedensten Gründen. 

Ist die Bewerbung für ältere Arbeitnehmer/Innen aber deshalb völlig chancenlos? 

Ich meine „Nein“. 

Mit meinen Bewerbungsunterlagen konnte ich schon vielen älteren Mitarbeiter/Innen zu einem neuen Job verhelfen: Schön verpackt in ein ansprechendes und informatives Dossier setze ich dabei auf Vorzüge, die in dieser Fülle eben nur das Alter mit sich bringt. 

Die Arbeitnehmer/Innen Ü50 verfügen nämlich über: 

– die grössere Berufserfahrung

– eine bessere Menschenkenntnis

– mehr emotionale Reife und Geduld

– eine besonders hohe Zuverlässigkeit

– Verantwortungsbewusstsein, Diskretion, Loyalität

– sowie oft auch über eine weitaus höhere Motivation 

Dazu können ältere Mitarbeiter/Innen sehr gut mit Konflikten umgehen, lassen sich in der Regel nicht von Rückschlägen aus der Bahn werfen und brauchen oft auch nur eine sehr kurze Einarbeitungszeit, weil sie erfahren und motiviert sind.

Arbeitnehmer/Innen Ü50 leben in gefestigten Lebensverhältnissen, verfügen über eine grosse Lebenserfahrung und haben im Laufe der Zeit gelernt, mit jedem Kollegentypus klarzukommen. 

Kurz gesagt: Sie finden sich überall zurecht und können sich neben ihren fachlichen Stärken auch mit vielen weiteren Qualitäten erfolgreich in ein Unternehmen einbringen. 

Also: Nur Mut bei der Bewerbung

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

Einen Schritt zurück. Zwei vor.

Die Planungen für die kommenden Monate und Jahre laufen – manchmal sogar weit darüber hinaus. Bei Arbeitgebern wie bei Arbeitnehmern. 

Vielleicht wird es deshalb auch bei Ihnen an der Zeit, mal über die eigenen beruflichen Chancen und mögliche Veränderungen nachzudenken. Und sie anzugehen. 

Was kann ich als nächstes tun? Was anbieten? Welcher Job, welches Unternehmen kommt für mich infrage und wie präsentiere ich mich, um ihn bekommen? 

Ein Arbeitswechsel und die Verwirklichung längst gehegter Träume tun oft sehr gut. Was dabei fehlt, sind in der Regel Mut und das Vertrauen auf die eigene Stärke. 

Eine realistische, vielleicht aber auch sehr inspirierende Einschätzung Ihrer aktuellen beruflichen Fähigkeiten, Situation und Möglichkeiten kann dabei durchaus hilfreich sein. Bei (gar nicht mal so seltener) Ungewissheit darüber hilft sie Ihnen sogar, die Dinge klarer zu sehen. 

Jobcoaching, der unvoreingenommene Blick von aussen, gepaart mit dem bestmöglichen Rat für Ihre individuelle Situation und auf die Veränderungen, denen Ihr Arbeitsplatz und Ihre Branche in den nächsten Jahren unterliegt, kann deshalb sehr wertvoll sein und Sie dabei unterstützen, die bestmögliche Entscheidung für sich selbst zu treffen. 

Auf Wunsch bin ich Ihnen dabei gerne behilflich. Dabei gehen wir zunächst gemeinsam einen Schritt zurück, um anschliessend zwei nach vorne zu machen. 

Guido Danek
www.bewirbdich.ch

Berufe mit Zukunft.

Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass Roboter bzw. die Digitalisierung unserer Gesellschaft immer mehr Menschen den Job kosten wird. 

Deswegen fragen sich viele zurecht, ob ihre Jobs noch zukunftssicher sind, verdrängt werden und welche Ausbildungen/Stellenwechsel noch Sinn machen.

10 Berufe/Branchen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Zukunft gefragt sein werden (Quelle: Finanztrends.info) sind:

– Alten- und Pflegemanagement
– Zahnarzt und Allgemeinmediziner
– Techniker/Mechatroniker
– Wirtschaftsmathematiker
– Ingenieure Energietechnik
– IT-Security
– Software-Entwickler
– Data Scientist (Mathematik, Statistik etc.)
– Medien-, Geistes- und Sozialwissenschaftler
– Social Media-Profi / eSports-Profi

Mein Rat als Jobcoach und langjähriger Bewerbungshelfer für Schüler, Jugendliche und Berufserfahrene: 

Insgesamt musst Du/sollten Sie keine Angst haben, einen Beruf zu ergreifen, dem vielleicht nicht die (grosse) Zukunft gehört. Keiner bleibt heute mehr ein Leben lang beim Gleichen. 

Dennoch: Lebenslanges Lernen und Beobachten von Branchen, Neuentwicklungen und Trends schadet nicht. Also Augen auf, auch mal quer denken und sich Vorteile gegenüber Anderen verschaffen. 

Bei der richtigen Berufswahl bin ich gerne behilflich:

Guido Danek
www.bewirbdich.ch

Schnuppern. Praktikum. Lehrstelle.

Jungen Menschen fällt es naturgemäss besonders schwer, sich im Alter von nur 14-15 Jahren auf einen bestimmten Beruf festzulegen. Bei mir war das nicht anders.

Sinnvolle Tipps von unparteiischer und kompetenter Stelle aus können deshalb sehr hilfreich sein, ein spezielles oder gar mehrere geeignete Berufsfelder zu finden, für die Du die besten Voraussetzungen mitbringst. 

Darunter können zum Beispiel auch Sparten/Branchen sein, die eine besonders grosse Zukunft haben und deshalb durchaus eine (gute) Überlegung wert sind.

Das, gerne auch kombiniert mit der Erstellung von attraktiven Bewerbungsunterlagen, ist mein Job.

Und damit fangen wir am besten an, bevor Du schnuppern gehst, ein Praktikum machst oder Dich um eine Lehrstelle bewirbst.

Weitere Infos zum Thema Schüler, Jugendliche und Berufswelt gibts auf dieser neuen Webseite:

Guido Danek
www.jobtrain.ch

Deine Spuren im Web.

Die Bewerbung ist raus – die HR-Abteilung begeistert. Erst einmal. Dann geht es nämlich weiter:

Internet-Recherche ist angesagt – die Suche nach zusätzlichen Infos über den Kandidaten und nach der Bestätigung dessen, was man über die Stärken und Persönlichkeit des Bewerbers gelesen hat. 

Laut einer Umfrage von Careerplus machen das zur Zeit 43 Prozent aller Personaler. Das ist zwar rechtlich eine heikle Angelegenheit, wird aber trotzdem gerne genutzt. 

Google, Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn und Co. eignen sich für die Internetrecherche ganz wunderbar, wo man zu Jedem (auch zu Dir?) ganz leicht zusätzliche Infos über Familienverhältnisse, Freunde, Netzwerke, persönliche Meinungen und Vorlieben, politische Einstellungen, Fangemeinden oder zu Religionen abfragen kann. 

Achtet deshalb darauf, Eure Beiträge, Fotos und Statements stets mit Bedacht zu posten – und zwar so, dass diese Euch weder im Privatleben schaden, noch Euch den Traumjob kosten werden. 

Guido Danek
www.bewirbdich.chwww.jobtrain.ch

Bewerbungsfotos: Anders ist oft besser.

Glauben Sie mir: Wenn ich mir die Bilder auf Bewerbungsdossiers oder Lebensläufen anschaue erkenne ich oft auf den ersten Blick, welches Fotostudio die Bewerbungsfotos gemacht hat. 

Schliesslich hat jedes davon seinen eigenen Stil, was im Grunde genommen ja nicht schlecht ist, sich aber mit der Zeit abnutzt. 

Wenn man dann zum 100. Male auf eine(n) Bewerber/In mit verschränkten Armen vor einer Fotowand schaut wird es schnell langweilig. 

Ganz schlimm sind zudem „professionelle Bewerbungsbilder“, auf den eine dunkelhaarige Person in klassischer Kleidung vor einer metallgrauen Wand stehen und mich anlächelt. 

Zwei Dinge sind deshalb aus meiner Sicht bei Bewerbungsbildern ganz besonders wichtig: 

Zum Einen mehr Innovation, Gespür und Gestaltungswille bei den Fotostudios, die seit Jahren die gleichen Bilder anfertigen und sich mal fragen sollten, ob es nicht auch anders/besser geht. 

Zum Anderen eine klare Ansprache vonseiten der Kunden, die schliesslich das Recht haben, für ihr (teures) Geld die bestmögliche Arbeit zu erhalten.
Gehen Sie deshalb nicht einfach in ein Fotostudio und sagen Sie, dass Sie Bewerbungsfotos brauchen. Dann gibt`s einen Routinejob. 

Sagen Sie lieber, was Sie darauf von sich sehen möchten. (Und ja: Das geht).

Dann klappt`s vielleicht auch besser mit der Bewerbung.

Guido Danek
www.bewirbdich.ch

Übernimmt ein Roboter meinen Job? Hier erfährst Du es.

Werde ich künftig durch ein Programm oder einen Roboter ersetzt? 

Diese Frage, die sich immer mehr Berufstätige stellen (sollten), hat durchaus Berechtigung, denn: 

Schon heute werden auf Kosten der Arbeitnehmer/Innen viele Berufe wegrationalisiert oder zusammengelegt, wobei in erster Linie natürlich wirtschaftliche Aspekte, dann aber auch der schnelle technische Fortschritt, die Digitalisierung oder Veränderungen am Arbeitsplatz eine grosse Rolle spielen.

Niemand kann zudem genau sagen, wie es mit den jungen Leuten weitergeht, die jetzt ins Berufsleben oder in ein Studium einsteigen und die womöglich noch vierzig oder mehr Berufsjahre vor sich haben. 

Die Entscheidung, für welchen (zukunftsfähigen) Beruf ich mich entscheide ist also ganz elementar wichtig und von grosser Tragweite. 

Für Alle, die gerne wissen möchten, ob Ihr Job künftig von einem Roboter übernommen wird hat das seriöse Deutsche Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung einen Job-Futuromat (https://job-futuromat.iab.de) eingerichtet. 

Schaut mal rein, aber lasst Euch nicht die Laune verderben 🙂

Guido Danek (Noch aus Fleisch und Blut)
www.bewirbdich.ch/job-coaching/

Cool absagen geht auch.

„Leider müssen wir Ihnen absagen, weil wir eine(n) Bewerber(in) gefunden haben, die den Anforderungen noch besser entspricht.“ 

Den Rest kennen wir. 

Dabei ist eine Absage auf eine Stellenbewerbung für ein Unternehmen immer auch eine Chance, Sympathiepunkte zu sammeln. 

Was aber ist ein guter Absagebrief? Hier einige Beispiele:

• „müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass es diesmal nicht geklappt hat. Dennoch sagen wir Herzlichen Dank für Ihre Bewerbung, die uns sehr beeindruckt hat. Umso schwieriger ist es jetzt für uns, Sie enttäuschen zu müssen.“

• „Wir hoffen, dass unser Unternehmen Ihnen trotz der Absage in guter Erinnerung bleibt. Unsererseits schliessen wir eine Zusammenarbeit zu einem späteren Zeitpunkt nicht aus und verweisen gerne auf unser Karriereportal, auf dem Sie ständig neue Stellenangebote finden.“

• „Nach der Durchsicht der Dossiers zahlreicher Bewerber/innen sind wir zu einer Entscheidung gelangt, die uns nicht leicht gefallen ist. Leider müssen wir Ihnen deshalb heute absagen, laden Sie aber dennoch ein, Hin und wieder einen Blick auf unsere Stellenportal zu werfen. Vielleicht kommen wir doch noch einmal zusammen.“

Es geht also auch ohne die einfallslosen und unpersönlichen Standardformulierungen zahlreicher Personalabteilungen, die von Bewerber/Innen zwar immer gerne innovative und überzeugende Unterlagen einfordern, selbst aber nicht in der Lage sind, Gleiches zu tun. 

Guido Danek
www.bewirbdich.ch