Was man von guten Ausbilder/Innen erwarten kann.

Vor ein paar Tagen ging er für viele Jugendliche los, der berühmte Start ins Berufsleben. 

Für die Newcomer ändert sich mit dem Start in die Ausbildung meist das ganze Leben: Statt in der Schule (herum) zu sitzen, heißt es nun 8 Stunden konzentriert arbeiten und zuhören. Umgeben von zumeist älteren Kollegen muss man sich daran erst einmal gewöhnen.

Erfahrene Berufsbildner/Innen wissen das und können den neuen Azubis bereits unmittelbar vor Beginn sowie nach dem Start in die Lehre durch vielerlei Aktivitäten zeigen, dass sie willkommen sind und sich in der Firma wohlfühlen sollen. 

Ein Willkommensschreiben kurz vor Beginn der Lehre nimmt dabei ebenso die Nervosität und schafft Vorfreude wie eine Einladung mit den Eltern zur Firmenfeier im Frühjahr/Sommer, die zeigt, dass die „Neuen“ zum Team gehören. 

Für den ersten Lehrtag bietet sich neben der persönlichen Begrüssung durch den Firmenchef/Vorgesetzten eine Willkommensmappe mit den wichtigsten Infos an. 

Zudem sollte der neue Arbeitsplatz angemessen eingerichtet sein und ein Betriebsrundgang stattfinden, bei dem der Lehrling allen Anderen vorgestellt wird und ihm die Betriebsregeln erläutert werden. 

Das Wichtigste: Ausbilder sollten dem Lernenden von Beginn an klar machen, dass es sie interessiert, wie es ihm/ihr geht. Die Kommunikation und das Vertrauen wird so gestärkt, Probleme leichter behoben.

Guido Danek
www.bewirbdich.ch

Die perfekte Zeit für eine Bewerbung.

Gibt es den perfekten Tag und Zeitpunkt für eine Bewerbung? 

So pauschal lässt sich das leider nicht beantworten, was in erster Linie mit der Art und Grösse des suchenden Unternehmens, der Anzahl und Arbeitsweise der dort tätigen Personalverantwortlichen oder der Dringlichkeit und Attraktivität einer freien Stelle bzw. eines Ausbildungsberufes zusammenhängt. 

Der frühe Vogel fängt aus meiner Sicht trotzdem den Wurm: Die Chance auf den Traumjob oder eine freie Lehrstelle steigt, je früher man (Frau) sich bewirbt. 

Sie ersetzt zwar keine fehlenden Qualifikationen oder schlechte Noten, macht dafür aber einen zielstrebigen Eindruck. 

Schnelles Handeln bei einer Bewerbung zeigt zudem, dass sich der/die Bewerber/In gut informiert hat und überzeugt davon ist, was er/sie machen will. Interessierte Schüler/Innen beweisen dadurch, dass sie vorausschauend planen und nicht erst darauf warten, bis die Schulzeit zu Ende ist. 

Allerdings geht`s auch anders: Ist eine Stelle nach Wochen noch in den Jobbörsen zu finden oder eine Lehrstelle auch im Januar noch nicht besetzt, lohnt sich vielleicht ein Anruf und die Frage, ob die Bewerbung noch Sinn macht. 

Im besten Falle folgt auf diesen persönlichen Kontakt und ein „Go“ eine rasche und überzeugende Bewerbung und die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch

Fazit: Richtiges Timing hilft – Nachzügler/Innen haben trotzdem immer eine Chance. 🙂

Guido Danek

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Ü50 – na und? Gute Argumente für ältere Bewerber/innen.

Mit 50 wird’s schwerer auf dem Arbeitsmarkt. Stimmt aus den verschiedensten Gründen. 

Ist die Bewerbung für ältere Arbeitnehmer/Innen aber deshalb völlig chancenlos? 

Ich meine „Nein“. 

Mit meinen Bewerbungsunterlagen konnte ich schon vielen älteren Mitarbeiter/Innen zu einem neuen Job verhelfen: Schön verpackt in ein ansprechendes und informatives Dossier setze ich dabei auf Vorzüge, die in dieser Fülle eben nur das Alter mit sich bringt. 

Die Arbeitnehmer/Innen Ü50 verfügen nämlich über: 

– die grössere Berufserfahrung

– eine bessere Menschenkenntnis

– mehr emotionale Reife und Geduld

– eine besonders hohe Zuverlässigkeit

– Verantwortungsbewusstsein, Diskretion, Loyalität

– sowie oft auch über eine weitaus höhere Motivation 

Dazu können ältere Mitarbeiter/Innen sehr gut mit Konflikten umgehen, lassen sich in der Regel nicht von Rückschlägen aus der Bahn werfen und brauchen oft auch nur eine sehr kurze Einarbeitungszeit, weil sie erfahren und motiviert sind.

Arbeitnehmer/Innen Ü50 leben in gefestigten Lebensverhältnissen, verfügen über eine grosse Lebenserfahrung und haben im Laufe der Zeit gelernt, mit jedem Kollegentypus klarzukommen. 

Kurz gesagt: Sie finden sich überall zurecht und können sich neben ihren fachlichen Stärken auch mit vielen weiteren Qualitäten erfolgreich in ein Unternehmen einbringen. 

Also: Nur Mut bei der Bewerbung

Guido Danek

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Einen Schritt zurück. Zwei vor.

Die Planungen für die kommenden Monate und Jahre laufen – manchmal sogar weit darüber hinaus. Bei Arbeitgebern wie bei Arbeitnehmern. 

Vielleicht wird es deshalb auch bei Ihnen an der Zeit, mal über die eigenen beruflichen Chancen und mögliche Veränderungen nachzudenken. Und sie anzugehen. 

Was kann ich als nächstes tun? Was anbieten? Welcher Job, welches Unternehmen kommt für mich infrage und wie präsentiere ich mich, um ihn bekommen? 

Ein Arbeitswechsel und die Verwirklichung längst gehegter Träume tun oft sehr gut. Was dabei fehlt, sind in der Regel Mut und das Vertrauen auf die eigene Stärke. 

Eine realistische, vielleicht aber auch sehr inspirierende Einschätzung Ihrer aktuellen beruflichen Fähigkeiten, Situation und Möglichkeiten kann dabei durchaus hilfreich sein. Bei (gar nicht mal so seltener) Ungewissheit darüber hilft sie Ihnen sogar, die Dinge klarer zu sehen. 

Jobcoaching, der unvoreingenommene Blick von aussen, gepaart mit dem bestmöglichen Rat für Ihre individuelle Situation und auf die Veränderungen, denen Ihr Arbeitsplatz und Ihre Branche in den nächsten Jahren unterliegt, kann deshalb sehr wertvoll sein und Sie dabei unterstützen, die bestmögliche Entscheidung für sich selbst zu treffen. 

Auf Wunsch bin ich Ihnen dabei gerne behilflich. Dabei gehen wir zunächst gemeinsam einen Schritt zurück, um anschliessend zwei nach vorne zu machen. 

Guido Danek
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Berufe mit Zukunft.

Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass Roboter bzw. die Digitalisierung unserer Gesellschaft immer mehr Menschen den Job kosten wird. 

Deswegen fragen sich viele zurecht, ob ihre Jobs noch zukunftssicher sind, verdrängt werden und welche Ausbildungen/Stellenwechsel noch Sinn machen.

10 Berufe/Branchen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Zukunft gefragt sein werden (Quelle: Finanztrends.info) sind:

– Alten- und Pflegemanagement
– Zahnarzt und Allgemeinmediziner
– Techniker/Mechatroniker
– Wirtschaftsmathematiker
– Ingenieure Energietechnik
– IT-Security
– Software-Entwickler
– Data Scientist (Mathematik, Statistik etc.)
– Medien-, Geistes- und Sozialwissenschaftler
– Social Media-Profi / eSports-Profi

Mein Rat als Jobcoach und langjähriger Bewerbungshelfer für Schüler, Jugendliche und Berufserfahrene: 

Insgesamt musst Du/sollten Sie keine Angst haben, einen Beruf zu ergreifen, dem vielleicht nicht die (grosse) Zukunft gehört. Keiner bleibt heute mehr ein Leben lang beim Gleichen. 

Dennoch: Lebenslanges Lernen und Beobachten von Branchen, Neuentwicklungen und Trends schadet nicht. Also Augen auf, auch mal quer denken und sich Vorteile gegenüber Anderen verschaffen. 

Bei der richtigen Berufswahl bin ich gerne behilflich:

Guido Danek
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Schnuppern. Praktikum. Lehrstelle.

Jungen Menschen fällt es naturgemäss besonders schwer, sich im Alter von nur 14-15 Jahren auf einen bestimmten Beruf festzulegen. Bei mir war das nicht anders.

Sinnvolle Tipps von unparteiischer und kompetenter Stelle aus können deshalb sehr hilfreich sein, ein spezielles oder gar mehrere geeignete Berufsfelder zu finden, für die Du die besten Voraussetzungen mitbringst. 

Darunter können zum Beispiel auch Sparten/Branchen sein, die eine besonders grosse Zukunft haben und deshalb durchaus eine (gute) Überlegung wert sind.

Das, gerne auch kombiniert mit der Erstellung von attraktiven Bewerbungsunterlagen, ist mein Job.

Und damit fangen wir am besten an, bevor Du schnuppern gehst, ein Praktikum machst oder Dich um eine Lehrstelle bewirbst.

Weitere Infos zum Thema Schüler, Jugendliche und Berufswelt gibts auf dieser neuen Webseite:

Guido Danek
www.jobtrain.ch

Deine Spuren im Web.

Die Bewerbung ist raus – die HR-Abteilung begeistert. Erst einmal. Dann geht es nämlich weiter:

Internet-Recherche ist angesagt – die Suche nach zusätzlichen Infos über den Kandidaten und nach der Bestätigung dessen, was man über die Stärken und Persönlichkeit des Bewerbers gelesen hat. 

Laut einer Umfrage von Careerplus machen das zur Zeit 43 Prozent aller Personaler. Das ist zwar rechtlich eine heikle Angelegenheit, wird aber trotzdem gerne genutzt. 

Google, Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn und Co. eignen sich für die Internetrecherche ganz wunderbar, wo man zu Jedem (auch zu Dir?) ganz leicht zusätzliche Infos über Familienverhältnisse, Freunde, Netzwerke, persönliche Meinungen und Vorlieben, politische Einstellungen, Fangemeinden oder zu Religionen abfragen kann. 

Achtet deshalb darauf, Eure Beiträge, Fotos und Statements stets mit Bedacht zu posten – und zwar so, dass diese Euch weder im Privatleben schaden, noch Euch den Traumjob kosten werden. 

Guido Danek
www.bewirbdich.chwww.jobtrain.ch