UNGEWÖHNLICHE FRAGEN GIBT`S NICHT.

Versetzen wir uns mal in den Arbeitgeber: 

Der will nämlich wissen, welche Hard und Soft Skills Sie mitbringen und ob Sie damit wichtige Kriterien für die freie Stelleerfüllen. 

Nachfolgend deshalb einige ungewöhnliche Fragen aus Vorstellungsgesprächen.

Natürlich sind sie  abhängig von den jeweiligen Angeboten, Branchen und Zielen eines Unternehmens – sind aber gestellt worden. 

Denken Sie mal über jede Frage nach. 

Und warum sie gestellt wurde. 

Die Erklärungen und Hintergründe dazu liefere ich Ihnen als Jobcoach gerne persönlich. 

  • Wenn Sie ein Tier wären, welches wären Sie und warum?
  • Was würden Sie tun, wenn Sie vor dem Kino versetzt werden, aber schon die Tickets
    gekauft haben?
  • Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschheit auf ausserirdisches Leben stößt?
  • Wie viel Umsatz wird in Japan jährlich mit wieder verwendbaren Stäbchen gemacht?
  • Was wäre der Titel Ihrer Autobiographie?
  •  Mit welchen Spielzeugen haben Sie als Kind gespielt?
  • Was ist das Verrückteste, was Sie jemals gemacht haben?

Viel Spass beim Antworten. 

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

DARF MAN EIN VORSTELLUNGSGESPRÄCH VERSCHIEBEN?

Kurz und bündig: Ja. 

Die Frage ist nur: Wie? 

In jedem Falle braucht es für eine überzeugende Absage eine glaubhafte Begründung, idealerweise verbunden mit zeitlichen Alternativen, zu denen es Ihnen besser passt. 

Machen Sie sich in diesem Zusammenhang keine Sorgen, dass Ihre Bitte um eine Terminverlegung ihre Chancen schmälern könnte. Das ist Unsinn. 

Bei der Terminabsprache kann es nämlich immer mal Schwierigkeiten geben. Deshalb spricht man sie ja ab. Und darum bitten gute Arbeitgeber auch darum, dass Sie den in der Einladung genannten Wunschtermin auch bestätigen. 

Gute Gründe für eine Terminverschiebung gibt es viele: Sie sind noch angestellt und das Vorstellungsgespräch kollidiert mit einem wichtigen Meeting, das Sie nicht absagen können. Sie haben private Verpflichtungen (Hochzeit, Urlaub, Taufe, Klausurprüfung) oder sind kurzfristig krank geworden.  

Schlechte Gründe wie „ein anderer wichtiger Termin“, der Hinweis auf einen Therapietermin oder eine Vorsorgeuntersuchung sollte man besser nicht nennen. Der schlechteste Grund von allen ist, gar keinen zu erwähnen. 

Generell gilt: Eine Verhinderung aus geschäftlichen Gründen ist besser als eine aus privaten. 

Am besten teilen Sie das Ihrer Bezugsperson telefonisch mit: So lässt sich auch leichter eine passende Alternative finden, über die Sie sich bereits vorher Gedanken gemacht haben.  

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

BEWERBUNGSHILFE: DIE NACHFRAGE STEIGT.

Sie möchten sich bewerben, wissen aber nicht so recht, wie?

Sie wünschen sich eine Veränderung, es scheitert aber an der Idee und Umsetzung?

Dann sind Sie nicht alleine. Deshalb gibt es auch eine Fülle von Anbietern, die sich mit allen möglichen Dienstleistungen auf dem Markt der Berufstätigen tummeln und miteinander konkurrieren. Die Nachfrage ist nämlich riesig. Weil die Anforderungen wachsen. 

Bewirbdich.ch hatte im vergangenen Jahr 29.153 Besucher/Innen auf der Webseite, die sich u.a. für ein Motivationsschreiben, einen neuen Lebenslauf, einen einfachen Bewerbungsbrief oder ein Jobcoaching interessierten. 

Rechnet man von dieser Zahl die ab, die sich verirrt haben, und geht man davon aus, dass auch die „Konkurrenz“ entsprechendes Interesse verzeichnet, wird deutlich, wie viele Menschen auf die professionelle Hilfe von Bewerbungsexperten zurückgreifen. Oder angewiesen sind.

Schliesslich kann niemand alles. 

Das ist auch den Personalabteilungen bewusst, die natürlich gerne ein gutes Motivationsschreiben lesen oder auf einen aussagefähigen Lebenslauf schauen. Sie wissen, dass sich viele Bewerber/Innen Hilfe dabei holen – Hauptsache, die Bewerbung ist authentisch. 

Dafür muss der Bewerbungshelfer sorgen und aus dem persönlichen Gespräch, den Unterlagen und der Stellenausschreibung ein Dossier zusammenzustellen, mit dem sich der oder die Bewerber/In voll und ganz identifizieren kann.  

Kontakt:

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

DARF DER CHEF MICH ANSCHREIEN?

Der Projektleiter vergeigt die Präsentation, der Einkäufer übersieht einen Zahlendreher, der Sachbearbeiter verschläft einen Anruf, der Sanitär hat die Leitung nicht richtig montiert.


Führungskräfte bringt das auf die Palme. Manche verlieren sogar die Fassung, vergreifen sich im Ton, werden laut und ausfällig.


Arbeitnehmer müssen sich das nicht gefallen lassen und haben einen Anspruch darauf, angemessen behandelt zu werden.


Anschreien oder gar beleidigen darf eine Führungskraft ihre Mitarbeiter nicht. Ist die Arbeitsleistung nicht in Ordnung, darf sie zwar deutlich – am besten unter vier Augen – Kritik üben, dies aber immer respektvoll und angemessen.


Ist die unangenehme Situation erst einmal eingetreten, sollte man die Führungskraft auf ihr Verhalten hinzuweisen und sie zu bitten, Kritik künftig sachlich vorzutragen.
Gleichzeitig sollte man den Vorfall und die Beteiligten aber festhalten, was im Wiederholungsfall auch vor Gericht einiges erleichtern kann.


Ist keine Besserung in Sicht, müssen Sie den nächsten Schritt gehen und von ihrem Arbeitgeber verlangen, dass er auf die Führungskraft einwirkt. Der wird in der Regel versuchen, der Führungskraft den Rücken zu stärken, um ihre Autorität nicht zu untergraben.


Sie müssen also selbst abwägen, was für Sie das Beste ist. Notfalls gibt`s dafür auch prima Rechtsanwälte, die sich auf das Arbeitsrecht spezialisiert haben.


Guido Danek

http://www.bewirbdich.ch

BERUFSWELT IM UMBRUCH.

Wenn Sie noch einige Jahre zu arbeiten haben oder Ihre Kinder vor dem Eintritt in die Berufswelt stehen sollten Sie jetzt weiterlesen:

Die Arbeitswelt wird sich nämlich in den nächsten 15 Jahren komplett von rechts nach links drehen. 

Wissenschaftler behaupten sogar, dass die Hälfte der Arbeit, so wie wir sie kennen, komplett wegfällt.  Demnach stehen auch grosse sozialpolitische Veränderungen an. Darauf bin ich sehr gespannt.

Gefährdet sind beispielsweise Assistenten und Sachbearbeiter, weil sich ihre Aufgaben bestens digitalisieren, vernetzen und automatisieren und durch Weiterentwicklungen von Alexa, Siri & Co. erledigen lassen. 

Das Gleiche gilt für Taxi-, Busfahrer und Postboten, die ihren Job aufgeben müssen, sobald Maschinen das Steuer übernehmen. Auch Logistiker werden durch Künstliche Intelligenz ersetzt. 

Menschelnde Berufe (Pflege, Kindererziehung) dagegen werden vorerst weiter existieren, obwohl Roboter Aufgaben wie Waschen etc. übernehmen. Es bleibt dann sogar mehr Zeit für persönliche Gespräche. 

In der Schule teilen sich der Lehrer und Programme die Bildungsaufgaben, und auch die Arzt-Patient-Beziehung wird sich dramatisch verändern. 

Um nicht von der Digitalisierung überrollt zu werden müssen Sie für sich und Ihre Kinder zukunftsgerechte Entscheidungen treffen, sich mit neuen Technologien beschäftigen und in jedem Alter offen für Weiterbildung sein. 

Der Roboter steht nämlich schon vor der Tür. 

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

WAS TUN NACH EINER KÜNDIDUNG?

Eine Kündigung schlägt fast jedem Arbeitnehmer arg aufs Gemüt. 

Existenzängste, Panikattacken, schlimmer noch Depressionen, sind die Folge. Sie müssen zum RAV und finanzielle Unterstützung beantragen (aktive Vermittlungshilfe gibt’s da ja nicht). Das kann Einen ganz schön runter ziehen und den Mut sinken lassen. 

Umso wichtiger ist es, diesen Schock schnellstens zu überwinden: 

Kommen Sie deshalb so schnell wie möglich raus aus der Opferrolle – selbst, wenn man Ihnen übel mitgespielt hat. 

Schliessen Sie mit dem alten Job ab: Er kommt nicht wieder.

Fragen Sie sich, was Sie vielleicht selbst falsch gemacht haben und wie Sie das künftig verhindern können. 

Nehmen Sie die Zügel wieder in die Hand und machen Sie das Beste aus der Lage. 

Fangen Sie an, wieder positiv in die Zukunft zu blicken. 

Gehen Sie in sich. Werden Sie sich Ihrer Stärken, aber auch Ihrer Schwächen bewusst. 

Machen Sie Pläne: Was wollen Sie wo am liebsten tun? 

Nutzen Sie Ihr Netzwerk und richten Sie Ihr Bewerbungsdossier auf die Zukunft aus.

Kurz gesagt: GEBEN SIE GAS. Und lassen Sie sich nicht unterkriegen. 

Alles wird gut – auf Wunsch auch gerne durch gezieltes Jobcoaching oder mit professionellen Bewerbungsunterlagen, die ein Experte wie ich für Sie erstellt. 

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

STELLENBÖRSEN? VERMITTLER? DIREKT BEWERBEN IST IMMER BESSER.

Nutzen Sie bei der Suche nach dem Traumjob auch Stellenportale wie jobs.ch oder indeed.ch?

Natürlich tun Sie das. Das ist ja auch der einfachste Weg. 

Allerdings sind Sie damit nicht alleine. 

Wie Sie warten nämlich Hunderte Andere nur darauf, dass genau die richtige Stelle veröffentlicht wird. Und legen dann ebenfalls los. 

Die Folge: Was für die Personalabteilung vorteilhaft ist, nämlich die möglichst breite Veröffentlichung einer freien Stelle, entwickelt sich für Sie zu einem Rennen, in das Sie gleichzeitig mit vielen Bewerber/Innen gehen und bei dem Sie nur darauf hoffen können, dass Sie als Erster ins Ziel kommen.  

Stellenbörsen haben sicher Vorteile. Bei der Bewerbung und Suche nach einem neuen Job geht es aber vorrangig darum, die Konkurrenz klein zu halten oder sogar auszuschalten. 

Bewerben Sie sich deshalb falls möglich immer direkt bei einem passenden Unternehmen und klicken Sie regelmässig auf deren Webseiten, um zu sehen, ob es interessante Angebote gibt. 

Gehen Sie auch nur im Notfall den Weg über Vermittler, die Bewerbungen sammeln und Sie dann gegen teures Geld den Firmen vorschlagen, die neue Mitarbeiter/innen suchen. 

Die finden Sie im übrigen auf teamfinder.ch, der grössten Arbeitgeber-Plattform der Schweiz. Dort gibt zahllose versteckte Stellen, die nicht auf Jobbörsen veröffentlicht werden. Und direkten Zugag zu den Ansprechpartnern.

Sehr empfehlenswert.

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

48 SEKUNDEN.

Laut einer Umfrage unter Personalern in 2018 dauert die Sichtung einer Bewerbung im Durchschnitt 48 Sekunden. Sagt die Online-Stellenbörse Stepstone.

Unverschämt, nicht wahr? 

Wobei noch hinzu kommt, dass viele Gross-Unternehmen Programme nutzen, die Bewerbungen unmittelbar nach Eingang filtern und aussortieren. Die armen Personaler müssen schliesslich entlastet werden. Der Bewerber erfährt davon nichts und bleibt mit seinen Bemühungen und Hoffnungen auf der Stecke.  

Selbst wer ins Suchprofil passt, Berufserfahrungen und Fortbildungen vorweisen kann, hat die Einladung zum Vorstellungsgespräch also noch lange nicht sicher. 

Bei einer Bewerbung kommt es deshalb sehr darauf an, dass der Leser möglichst schnell erfasst, was man ihm zu bieten hat. Dabei sind Inhalt und Kreativität gefragt.

Neben Texten empfehle ich deshalb Bullet Points wie:

MEINE STÄRKEN                        

Was ich anfange, beende ich auch – fristgerecht

MEINE ERFAHRUNGEN 

Mehrjähriges Projektmanagement mit Budgetverantwortung

MEINE ERFOLGE 

Kosteneinsparungen, Beförderungen 

MEINE WÜNSCHE

Übernahme von Verantwortung – auch für Mitarbeiter

sowie

MEINE SCHWÄCHEN (sorgt für Ehrlichkeit und Aufmerksamkeit)

Selbstdarstellerisch präsentieren, Französisch sprechen, programmieren 

Bullet Points strukturieren das Motivationsschreiben, stärken Ihr Profil und bleiben so im Gedächtnis. Entscheidende Voraussetzungen dafür, dass es weiter geht. Auch, wenn dafür nur 48 Sekunden bleiben.

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

Neues Jahr – Neues (Berufs-)Glück?

Der Jahreswechsel steht vor der Tür und ist für viele Menschen ein Anlass, die eigene berufliche und private Situation auf den Prüfstand stellen. 

Tatsächlich gehören der Dezember und Januar für mich als Job-Coach zu den intensivsten Monaten des Jahres.

Manche wollen ihren Frust im Berufsalltag los werden. Andere wiederum streben nach dem nächsten konsequenten Schritt auf der Karriereleiter, wollen das Unternehmen wechseln, mehr Geld verdienen, wünschen sich eine bessere Work-Life-Balance oder gar die Umschulung zu einem anderen Beruf und damit einen Neustart.  

Bleibt nur noch, das auch durchzuziehen. Und daran scheitert es leider oft. Die „Angst vor der eigenen Courage“ ist eben nicht nur ein Sprichwort. 

Meine Empfehlung: Wenn Sie zwar entschlossen, aber dennoch etwas zögerlich sind, wie es mit Ihnen und Ihrer beruflichen Situation weitergehen soll, führen Sie ein persönliches Gespräch mit einem Job-Coach.

Er (oder Sie) müsste ihn der Lage sein, Ihre Situation zu erfassen und Ihnen entsprechende Inputs und Vorschläge dazu zu geben. Gleichzeitig werden Sie aber auch umfassend über die Vorteile und Nachteile, die ein Stellenwechsel nach sich zeihen kann, aufgeklärt. 

Eine unparteiische Meinung von kompetenter Seite ist manchmal Gold (und Geld) wert. 

Vielleicht denken Sie mal darüber nach – und greifen zum Telefon. 

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

Keine Angst vor der Bewerbung.

Haben Sie Angst, sich zu bewerben? Dann sind Sie nicht alleine. 

Viele Menschen schreiben erst gar keine Bewerbung, weil sie sich dabei unwohl fühlen, ihre Stärken, Arbeitserfahrung und Eignung darlegen und beweisen zu müssen. Dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe: Mangelndes Selbstwertgefühl, Schreibschwäche, Bescheidenheit, die Angst vor dem Versagen. Vieles andere mehr.  

Tatsächlich ist Bewerben nicht Jedermanns Sache. Für die meisten Menschen ist es ungewohnt, aber nicht schlimm – auch nicht für den Personaler, der womöglich schnell merkt, dass Sie darin ungeübt sind. 

Sie bewerben sich jedoch nicht als Bewerber – sondern als Sachbearbeiter, Servicetechniker, Feuerwehrmann etc. – und da sind einzig Ihre fachlichen Qualitäten gefordert.

Wer Angst davor hat, sich zu bewerben, sollte erst einmal seine eigenen Blockaden entfernen. Das geht entweder dadurch, dass Sie sich selbst Ihre Stärken und Schwächen vor Augen führen. Schauen Sie in Ihre alten Zeugnisse oder auf die Diplome, die sie erworben haben, dann sehen Sie, was Sie bewirkt bzw. gelernt haben und an welcher Stelle eines Unternehmens Sie Wertvolles leisten können. 

Hilfreich kann aber auch ein erfahrener Bewerbungs-/Jobcoach sein, der Sie persönlich unterstützt und stärkt, für Sie attraktive Bewerbungsunterlagen anfertigt und Sie auf den kommenden Bewerbungszyklus einstellt. 

Wenn ich Ihnen dabei helfen kann: Gerne. 

Guido Danek

www.bewirbdich.ch