Arbeitszeugnis

Dein berufliches Statement. Deine fachliche Visitenkarte.

Jeder Arbeit­nehmer hat während oder nach dem Ablauf seines Arbeitsverhältnisses das Recht, ein Zwischenzeugnis oder Arbeitszeugnis zu erhalten. Falls diese nicht den rechtlichen Vorgaben entsprechen, unvollständig oder gar bewusst schlecht aufgesetzt sind kann man Änderungen verlangen und dies sogar notfalls einklagen.

So weit muss es jedoch nicht kommen, denn in der Regel stellt ein Unternehmen ein positives Zeugnis aus, in dem neben der Auflistung der einzelnen Tätigkeiten auch die entsprechenden fachlichen Leistungen sowie die soziale Kompetenz des oder der Angestellten erwähnt wird.

Dort gibt es zwar keine klassischen Schulnoten von 1-6. Jedoch sind diese manchmal mehr oder weniger geschickt in unangenehmen Formulierungen versteckt, die Dir bei künftigen Bewerbungen schaden und beim nächsten Arbeitgeber für Irritationen und Nachfragen sorgen werden.

Also müssen diese – beispielsweise durch einen Gegenvorschlag – eliminiert oder richtig gestellt werden. Das ist Dein gutes Recht.

Guido Danek