WIE DÜRFEN/MÜSSEN CHEFS SEIN?

Was sind die wichtigsten Eigenschaften einer guten Führungskraft?

Hier einige Hinweise dazu: 

Eine Führungspersönlichkeit sollte zunächst einmal eine klare Vision davon haben, wohin es gehen soll und wie bestimmte Ziele erreicht werden können. 

Zudem sollte sie diese beharrlich verfolgen und so kommunizieren, dass ihr die Mitarbeiter/Innen wissentlich und willentlich folgen. Ein Chef/Manager/Gruppenleiter muss also gleichzeitig in der Lage sein, seine Leute zu informieren, zu inspirieren und zu mobilisieren. 

Seien Sie dabei integer und vertrauenswürdig. Handeln Sie ehrlich und fair. Hören Sie sich alle Meinungen an. Sammeln Sie sämtliche Informationen, bevor Sie eine Entscheidung treffen. 

Zollen Sie dort Anerkennung, wo Sie angebracht ist und verteilen Sie sie gut. Übernehmen Sie aber auch Verantwortung für Fehler, das schweisst zusammen.

Gute Anführer sind in der Lage, Ideen und Anregungen der Mitarbeitenden zu akzeptieren, aufzugreifen und ggfs. auch anzuwenden. Denken Sie dabei auch mal quer: Versuchen Sie Dinge zu sehen, die Andere nicht sehen (können), und beziehen Sie diese in Ihre Handlungen ein. 

Sagen Sie den Ton an – aber treten Sie nicht wie ein Diktator auf. Reflektiertes Selbstbewusstsein und Selbstbeherrschung sind dabei enorm wichtig. 

Und zeigen Sie im guten Sinne auch mal die Zähne:

Humor hat schliesslich noch keinem geschadet und vermittelt Menschlichkeit, die allen gut tut. 

Guido Danek

Jobcoach und Bewerbungshelfer

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FRIEDE, FREUDE, EIERKUCHEN.

Je stärker der Teamgeist, desto leichter ist es, gesetzte Ziele zu erreichen. 

Dagegen ist im Grunde nichts einzuwenden, obwohl ich schon immer den Einzelkämpfer geschätzt habe, der auch mal unbequem ist, sich schlecht einfügen kann und die Dinge gerne selbst anpackt. Vielleicht auch, weil ich selbst einer davon bin. 

Auch, wenn die meisten Unternehmen Teamplayer bevorzugen, gibt es genügend Beispiele dafür, dass Erfolg nicht immer garantiert ist, wenn alle am gleichen Strang ziehen.

Ein Stürmer, der vor dem Tor nicht den freien Mitspieler bedient, sondern selbst schiesst, strebt zwar in erster Linie den persönlichen, und erst dann den Mannschaftserfolg an – auch, weil er sich das zutraut. Wenn der Trainer das erkennt und fördert akzeptiert das auch das Team und profitiert am Ende sogar davon. 

Ein Drittel aller Haushalte in der Schweiz, sogar 41% in Deutschland (Quellen: Statistische Bundesämter) sind Single-Haushalte. 

Wir sind also bereits von Millionen von Einzelkämpfern umgeben, aus denen sich gar nicht so leicht Teamplayer machen lassen, und die das vielleicht gar nicht wollen oder können – Tendenz steigend, was enorme Auswirkungen auf die Teamarbeit haben wird.  

Unternehmen benötigen deshalb Führungskräfte, die in der Lage sind, aus unterschiedlichen Charakteren eine gemeinsame Erfolgsstory zu formen. 

Ich würde dazu einen Einzelkämpfer nehmen 🙂

Guido Danek
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Jobcoach und Bewerbungshelfer

BEWERBEN IN KRISENZEITEN.

Ein beruflicher Neuanfang oder Arbeitsplatzwechsel in Krisenzeiten ist nicht einfach und muss gut überlegt sein. Schliesslich soll nicht nur der neue Job, sondern auch der Arbeitgeber gut zu uns passen. 

Hier ein paar Tipps:

Lassen Sie sich Zeit. Wichtig ist, das Richtige zu tun, nicht irgendwas. Werden Sie sich klar darüber, was Sie machen möchten und wo jemand mit Ihrem Know-How gesucht wird. Informieren Sie sich gut über das Unternehmen (Angebote, Werte, Personen). Wenn Sie dann noch ein gutes Gefühl haben spricht nichts gegen die Bewerbung.  

Nutzen Sie private und berufliche Kontakte, die Ihnen Tipps geben und Sie weiter empfehlen können. 

Erweitern Sie Ihr Social Media Netzwerk: Suchen Sie Verbindung zu Menschen, die Ihnen Brücken bauen können oder in einer Firma arbeiten, die Sie interessiert. In der Regel sind das Mitarbeitende von Fachabteilungen, in denen der Bedarf entsteht.

Bereiten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen vor und heben Sie sich optisch und inhaltlich von Anderen ab. Betonen Sie darin neben Ihrer Persönlichkeit auch die fachlichen Stärken, von denen ein potentieller Arbeitgeber profitieren kann. 

Greifen Sie zum Telefon, um sich über die Möglichkeit einer Zusammenarbeit oder eines persönlichen Gesprächs zu informieren. Initiative im rechten Moment kann sich lohnen. 

Und: Bleiben Sie bei sich. Sie entscheiden nämlich selbst über Ihre Zukunft. 

Guido Danek

Bewerbungshelfer und Jobcoach

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LAST MINUTE LEHRE.

Egal, ob Strassenbauer, Kaufmann/-frau, Laborant(in), Gärtner(in), Maler(in), Restaurantfachmann/-frau, als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt oder im Detailhandel:

Erstaunlicherweise gibt es für 2020 immer noch eine Menge freie Lehrstellen in allen Kantonen. Innovative, erfolgreiche und ausbildungsfreudige Unternehmen suchen dort fast händeringend Nachwuchs. 

Wer also noch kurzfristig eine neue (oder andere) Lehrstelle sucht wird durchaus fündig. Insbesondere in den Branchen Handel, Handwerk, Technik, Gesundheit, Pflege, Medizin, Logistik und Verkehr, Büro und Verwaltung stehen die Chancen dabei recht günstig, zumal sich der Ausbildungsbeginn vielerorts in den September oder darüber hinaus verschiebt. 

www.aubi-plus.ch

www.yousty.ch

www.die-lehrstelle.ch

sind dabei gute Anlaufstellen.  

Für all`diejenigen, die erst 2021 eine Lehre anfangen möchten gilt weiterhin: 

Augen auf bei der Berufswahl, so viel wie möglich schnuppern, sich nicht alleine nur auf einen Beruf festlegen, dessen Zukunftschancen abwägen und die weitere Entwicklung in bestimmten Branchen beobachten. 

Wichtig ist, dass Ihr nicht irgendeine, sondern genau die richtige Ausbildung macht. 

Wenn Ihr dabei Hilfe benötigt: Gerne 🙂

Guido Danek

Jobcoach und Bewerbungshelfer

055 442 44 00 

www.bewirbdich.ch

WERBUNG IN EIGENER SACHE.

Jobthemen gehören zu den Dingen, die uns stark beschäftigen. Nicht umsonst haben Stellenbörsen so hohe Besucherzahlen. 

– Bleibe ich oder versuche ich mal Neues?
– Wie reagiere ich auf den Niedergang meiner Branche oder künftige Auswirkungen von Corona? 
– Was tue ich, wenn ich Probleme am Arbeitsplatz oder mit meinem Vorgesetzten habe?
– Welche Perspektiven bietet mir mein Job für die Zukunft? 
– Wie geht es weiter nach einer Kündigung?
– Was kann ich tun, wenn ich mit meinem Arbeitszeugnis unzufrieden bin? 

Unterstützer und Ratgeber wie ich sind deshalb sehr gefragt, helfen aber auch gerne weiter. 

Klicken Sie einfach auf den passenden Link, wenn ich Ihnen bei einer oder mehreren Fragen helfen kann: 

www.bewirbdich.ch/bewerbungs-box/
(Lebenslauf/CV, Bewerbungsbrief, Motivationsschreiben)

www.bewirbdich.ch/job-coaching2 (Berufs- und Laufbahnberatung, Vorstellungsgespräch, Situation am Arbeitsplatz)

www.bewirbdich.ch/job-coaching/praktikum-lehrstelle/ Praktikums- und Lehrstellenbewerbung 

www.bewirbdich.ch/hilfreiches/xing-linkedin-co/
Berufliche Social Media-Profile

www.bewirbdich.ch/job-coaching/arbeits-oder-zwischenzeugnis/
Arbeits- und Zwischenzeugnis

Alle meine Angebote finden Sie in diesem Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Pj7Y1bi9_Us

Danke für Ihren Besuch – und vielleicht bis bald 🙂

Guido Danek
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Jobcoach und Bewerbungshelfer

BEWERBUNGSGESPRÄCH: WAS ZIEHE ICH AN?

Neben einer guten Vorbereitung stellt sich bei Vorstellungsgesprächen natürlich auch immer die Frage nach dem passenden Outfit:

Männer liegen dabei in der Regel mit einem Anzug oder einer Kombi aus Hose, Hemd/Polo, Sakko richtig. Frauen sollten folgendes beachten:

Ideal sind ein frischer Teint, keine Haut-Unreinheiten und ein gut abgedeckter Augenschatten. Die Frisur sollte tipgerecht sein und muss sitzen. Smiley Eyes, ein auffälliger Lippenstift oder zu lange Fingernägel sind dagegen nicht di beste Wahl., Laufmaschen (ersatzpaar mitnehmen), Kaffee- oder Make-up-Flecken an Rock, Bluse, Kostüm oder Hosenanzug ebenfalls eher unvorteilhaft.

Sex sells, aber nicht beim Bewerbungsgespräch. Sie wollen Ihren Gegenüber ja nicht durch optische Reize, sondern durch ihre Kompetenzen überzeugen. Schwächen lassen sich nicht durch einen kurzen Rock oder zu hohe Absätze überspielen. 

Seien Sie sparsam mit Accessoires: Also kein Bling-Bling, sondern lieber eine filigrane Kette, Uhr und dezente Ohrclips – am besten alles farblich gut aufeinander abgestimmt.

Tragen Sie keine intensive Parfum-Wolke mit sich herum. Duft kann absolut entscheidend sein. 

Die optimale Kleidung richtet sich natürlich nach dem Job und dem suchenden Unternehmen. 

Egal, ob klassisch, elegant oder sportlich – eines ist dabei ganz besonders wichtig: 

Sie müssen sich darin wohlfühlen.

Guido Danek

Jobcoach und Bewerbungshelfer

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WIEDER EINE ABSAGE: ZUM HAARE RAUFEN.

Du hast viel Zeit in Deine Bewerbung investiert und Dir berechtigte Hoffnungen auf den Job gemacht. 

Dann kommt die Absage.

Du zweifelst an Dir und fragst Dich, woran es gelegen hat – obwohl Du doch beste Voraussetzungen für die Stelle hattest. 

Eine Absage hat jedoch oft gar nichts mit den eigenen Qualifikationen zu tun, sondern ganz formelle Gründe:

Vielleicht war die Bewerbung unvollständig (Lücken im Lebenslauf wurden nicht erklärt, wichtige Dokumente fehlen). 

Oder fehlerhaft (peinlich bei einer angehenden Sekretärin/Admin-Kraft). 

Die Aufteilung im Lebenslauf stimmte nicht oder war alles andere als zielführend. Dabei sollte die Zielperson doch sofort erkennen, dass Du ein möglicher Kandidat bist. 

Eventuell lag`s an der Optik (keine klare Abstufung, kein aussagefähiges Bewerbungsfoto, hässliche Begleitfarben). 

Überzogene Gehaltsvorstellungen, eine Über- oder Unterqualifikation, zu wenig Berufserfahrung oder der falsche Bewerbungs-Zeitpunkt können weitere Gründe sein. Also besser erst beim Personaler anrufen, wenn die Stelle bereits 3-4 Wochen ausgeschrieben ist und fragen, ob sich die Bewerbung noch lohnt. Dann hättest Du dann auch gleich eine gute Einleitung für das Motivationsschreiben.

Nach den Gründen für eine Absage fragen lohnt sich aber in jedem Fall: 

Du lernst daraus und machst es dann beim nächsten Mal besser. 

Hoffentlich 🙂

Guido Danek

Bewerbungshelfer und Jobcoach

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WITZIGE BERUFE – HABEN SIE INTERESSE?

Ernst ist es geworden am Arbeitsmarkt, und wohl noch lange ziemlich kritisch. Allerdings ist Hoffnung in Sicht, dass sich die Lage binnen 1-2 Jahren wieder halbwegs normalisiert. 

Viele fragen sich deshalb, was sie beruflich machen sollen, oder ob sie sich gar umorientieren müssen. 

Neben den herkömmlichen Berufen gibt es dabei auch allerhand kuriose Jobs, die zwar lustig klingen, aber dennoch existieren. Für die meisten davon brauchen sie allerdings nicht nur Selbstironie und Humor, sondern auch eine dicke Haut für all`die Menschen, die sich darüber lustig machen. 

Wie wäre es beispielsweise als Wasserrutschen-TesterGlückskeks-Autor oder als lebende Schaufensterpuppe

Schlussmacherprofessioneller TrauergastAnsteher für Tickets oder Geschlechtsbestimmer für Hühner geht auch. Wenn Sie wollen. Und können…

International können Sie zum Beispiel als Eisberg-Umzugshelfer auf Grönland oder als Fahrrad-Fischer in Amsterdam aktiv werden. Zudem sucht das Ritz Carlton Hotel auf der Karibikinsel St. Thomas immer wieder talentierte Sicherheitsbeauftragte für Kokusnüsse. Die fangen sie entweder unten lässig auf oder pflücken sie einfach gleich oben vom Baum. 

Wer also behauptet, für ihn gäbe es beruflich keine Zukunft mehr sollte die Sache mal ganz neu betrachten  🙂

Guido Danek

Jobcoach und Bewerbungshelfer

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BEWERBUNG PER E-MAIL: DARAUF IST ZU ACHTEN.

Bewerbungen vom Heim-PC sind längst normal geworden. 

Damit das auch formell klappt, hier ein paar Tipps dazu:

Verwenden Sie im Mailtext die gleiche oder zumindest eine ähnliche Schrift wie in Ihrem Lebenslauf, Motivationsschreiben etc.

Benutzen Sie eine seriöse, also keine witzige oder futuristische, Absenderadresse (NameVorname@…).

Schreiben Sie in den Betreff: „Meine Bewerbung als…“ / „Ihre Anzeige in/auf …“ Verfassen Sie einen kurzen Text an die Zielperson, beispielsweise: 

Sehr geehrter Herr… 

In Ihrer Anzeige beschreiben Sie eine freie Stelle, die mich sehr interessiert. 

Warum ich ideale Voraussetzungen dafür mitbringe erfahren Sie aus den beigefügten Bewerbungsunterlagen, die ich Ihnen gerne übersende. J

Freundliche Grüsse

Name, Vorname

Adresse

Mail

Telefonnummer

Senden Sie, falls nicht separat erwünscht, sämtliche Dokumente in einem einzigen PDF. Auf www.ilovepdf.comkann man diese ganz leicht zusammenfügen und auch gleich komprimieren.

Diese Dokumente (Lebenslauf, Arbeitszeugnisse, Aus- und Fortbildungen) sollten auf die Stelle ausgerichtet sein. Also erst einmal nur die mitsenden, die zum Thema passen. 

Wenn Sie diese Regeln erfüllen, und dann noch mit Ihrer Persönlichkeit und Ihren Fachkenntnissen punkten, sind Sie auf Kurs. 

Mehr dazu gerne persönlich. 

Guido Danek

Jobcoach und Bewerbungshelfer

055 442 44 00 

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KANDIDAT, ZWEITE WAHL ODER PAPIERKORB?

Egal, ob Sie eine Initiativbewerbung schreiben oder mit einer offenen Stelle liebäugeln: 

Ihr Bewerbungsschreiben muss kurz und knackig ausfallen. Immerhin haben Sie (durchschnittlich) nur 2-3 Minuten Zeit, um damit einen Personaler zu überzeugen. 

Nahezu perfekt wird es, wenn Sie dabei neben einer netten Aufteilung und Optik direkt ins Eingemachte gehen: 

In den Betreff gehört die Stellenbezeichnung, die Quelle (jobs.ch), ggfs. auch die passende Referenz dazu. 

Erklären Sie dann in möglichst einprägsamen Sätzen, warum Sie die ideale Besetzung für die Stelle sind oder Sie unbedingt für das Unternehmen arbeiten wollen. Falls Sie das mit besonderen Erfolgen, Erfahrungen, Weiterbildungen, Sprach- oder EDV-Kenntnissen untermauern können: Tun Sie es!

Übrigens – falls das gewünscht ist: Keine Angst vor Gehaltsvorstellungen. Nennen Sie einfach eine Lohnspanne: („… stelle ich mir ein Brutto-Jahresgehalt zwischen … und … vor“). Natürlich kann das sowohl hilfreich wie auch abschreckend sein, schafft aber schnell Klarheit. 

Auch der früheste Eintrittstermin ist ein wichtiger Hinweis für das suchende Unternehmen. 

Schlusspunkt: Ein nettes Fazit mit der Bitte/Aufforderung an den Leser, aktiv zu werden: „Ich freue mich auf Ihre Einladung zum Vorstellungsgespräch“.

Unterschrift nicht vergessen, fertig, raus damit. 

Guido Danek

Bewerbungshelfer und Jobcoach

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