Motivationsschreiben: So triffst Du in`s Schwarze

Während Deine Arbeitszeugnisse und Zertifikate Hinweise über bereits erbrachte Leistungen geben, und Dein Lebenslauf (Curriculum Vitae/CV) die wichtigsten Stationen Deines beruflichen und schulischen Lebens aufzählt, zeichnet sich ein Motivationsschreiben dadurch aus, wie tiefgreifend Du Dich mit der vakanten Stelle und deren Besonderheiten beschäftigt hast. 

Zudem zeigt das Motivationsschreiben, wie realistisch Du Dein eigenes Können in Übereinstimmung mit den gewünschten Anforderungen der Stelle einschätzt.

Hier ein paar wichtige Infos zum Motivationsschreiben:

1. Maximal 1 Seite lang, sollte es optisch an die restlichen Unterlagen angepasst sein

2. Bringe darin Deinen Grund für die Bewerbung deutlich zum Ausdruck

3. Stelle einen Bezug zum suchenden Unternehmen und seinen Angeboten her

4. Erwähne spezielle Fähigkeiten, Kenntnisse und Qualifikationen für die freie Stelle

5  Beschreibe Deine Persönlichkeit möglichst authentisch 

6. Nutze die Chance, Lücken im Lebenslauf zu erklären

7. Vermeide Rechtschreibe- und Grammatikfehler 

8. Wiederhole keine Inhalte aus dem Bewerbungsbrief

Alles verstanden? Dann viel Glück bei Deiner Bewerbung

Falls nicht, oder wenn Du selbst nicht in der Lage bist, ein überzeugendes und lesenswertes Motivationsschreiben auf die Beine zu stellen, bin ich gerne für Dich da und helfe Dir dabei.

Infos und Kontakt: 

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

Alt coacht Jung.

Mal darüber nachgedacht, dass das Ausscheiden älterer Mitarbeiter/Innen einen Mangel an Schlüsselkompetenzen nach sich zieht, über die Jüngere noch gar nicht verfügen können? 

Der Arbeitsmarkt verliert dadurch nämlich eine Menge an hochqualifizierten, loyalen und zuverlässigen Fach- und Führungskräften, deren wertvolles Wissen, Netzwerk etc. rechtzeitig an Andere weitergegeben oder bei der Re-Aktivierung und zeitweisen Wieder-Eingliederung qualifizierter Älterer (ein Modell der Zukunft) integriert und genutzt werden sollte.

Fragen wie: 

–           Wer geht wann in den Ruhestand? 

–           Welche Know-how-Lücken entstehen dadurch wo – intern wie extern? 

–           Wie kann der Know-how -Bedarf festgestellt, der Transfer geplant und durchgeführt werden? 

–           Wie können Wissens-Lücken ggfs. extern abgedeckt und aufgefangen werden?

stellen sich in diesem Zusammenhang den Führungsetagen, wodurch auch kostenintensive Such-, Einstellungs- und Einarbeitungsprozesse für neue (unerfahrene) Mitarbeiter/Innen vermieden werden können. 

Im Alter, in der beruflichen Erfahrung in dem damit verbundenen oft einzigartigen Know-how erfahrener Mitarbeiter/Innen liegt also eine grosse Chance: 

Für das Unternehmen, für jüngere Arbeiter und bereits verantwortungsvolle Angestellte, die von diesem Wissen profitieren können, und für die „Oldies“ selbst, denen es gut tut, weiterhin gebraucht zu werden, und die ihr wertvolles Wissen dann auch gerne an Andere weitergeben. 

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

Augen auf im Berufsverkehr.

Als langjähriger Jobcoach treffe ich natürlich auch viele Menschen, die sich in einer Situation wie dieser befinden:

„Ich brauchte dringend eine Stelle. Als mir der Vertrag anbot, fühlte ich mich sehr geschmeichelt und habe sofort unterschrieben. Erst in den Wochen danach habe ich gemerkt, dass das Unternehmen gar nicht zu mir passt.“ 

Ehrlich gesagt wundert mich das dann immer sehr. Schliesslich wechselt ein Mensch doch nur alle 4-6 Jahre den Arbeitgeber. Die Entscheidung, was ich wo als Nächstes tun werde, ist also sehr wichtig und muss entsprechend gut überlegt sein.  

Tatsächlich fängt die Wahl des richtigen Arbeitgebers bereits in dem Moment an, wo Sie eine passende Stelle sehen. Die Beschreibung passt, aber ist es auch der richtige Arbeitsort? 

Schauen Sie sich deshalb erst einmal das suchende Unternehmen an. Was macht es? Wo steht es im Vergleich zur Konkurrenz? Welche Ziele und Werte vertritt es? Was sagen ehemalige Mitarbeiter/Innen? Wie sind die Rahmenbedingungen und Perspektiven für mich?

Danach besitzen Sie bereits recht gutes Wissen über Ihren potentiellen Brötchengeber, das sich beim Vorstellungsgespräch durch Beobachten und Nachfragen zusätzlich erweitern lässt.

Mein Rat: Gehen Sie verantwortlich mit Ihrer Jobsuche um. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Wenn alles stimmt, sagen Sie zu. Ein „Nein“ ist aber auch völlig in Ordnung. 

Schliesslich geht es in erster Linie um nichts anderes als Sie selbst.  

Guido Danek

www.bewirbdich.ch

Eine Bewerbung muss überzeugen. Und weh tun.

Und zwar der Personalabteilung, wenn Sie Ihnen trotz bester Voraussetzungen eine Absage schreiben muss, weil ein anderer Bewerber idealer ins Alterskonzept oder zu den weiteren Planungen des Unternehmens passt. 

Beispiel: Die freie Stelle soll perspektivisch mit einer Kandidatin besetzt werden, die zunächst 3 Jahre die Stellvertretung und danach die Leitung einer Abteilung übernehmen soll. Der eigentlich besser qualifizierte Bewerber hingegen ist schon Mitte 50. 

Klar kann (und sollte) die Personalabteilung das bereits in der Stellenausschreibung erwähnen und könnte sich damit unnötigen Aufwand auf beiden Seiten sparen. Unverständlicherweise macht sich jedoch kaum jemand die Mühe dafür. 

Zurück zu Ihrer Bewerbung:

Als ehemaliger Personalchef, Manager und Geschäftsführer in Unternehmen, Institutionen, Verbänden und diversen Branchen kann ich Sie dabei unterstützen, mit Ihrer Bewerbung Eindruck zu machen und Interesse zu wecken. 

Meine/Ihre Bewerbungsdossiers geben Ihre Fähigkeiten und Ihren Mehrwert für ein Unternehmen dabei ebenso angemessen wie sympathisch wieder, besitzen eine ganz persönliche Note und heben sich optisch und inhaltlich von der breiten Masse ab.

Dazu berate ich Sie persönlich zu vielen beruflichen Themen – beispielweise, wie Sie sich neu aufstellen, auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten, etc.

Interessiert? Dann freue ich mich auf Ihren Besuch unter www.bewirbdich.ch oder einen Anruf unter 055 442 44 00.

Guido Danek

Bewerbung: Welche Farbe soll ich nehmen?

Natürlich kann auch ein gut gemachtes Bewerbungsdossier in elegantem Schwarz-Weiss Eindruck in der HR-Abteilung machen. 

Wer dabei jedoch lieber etwas Farbe ins Spiel bringen will, dem stellt sich die Frage: 

Welche ist dafür am besten geeignet? 

Farben haben es nämlich im wahrsten Sinne des Wortes in sich und werden längst nicht nur von Unternehmen für Werbezwecke und zur Identifikation einer Marke / einem Produkt genutzt – sie eignen sich auch für (positive und negative) Botschaften in einer Bewerbung. 

Deshalb sollten sie auch mit Bedacht und sehr massvoll ausgewählt und eingesetzt werden. 

Farben lösen nicht nur Emotionen aus, sie verraten auch einiges über die Charakterzüge, Vorlieben und die Psyche eines Menschen. Schauen Sie anschliessend mal in diesen Artikel, dann sehen Sie, wofür Rot, Blau, Gelb, Grün, Pink, Schwarz etc. stehen. Dazu gibt es insgesamt sehr viel Literatur. Spannend.

Ein simpler Bewerbungs-Trick ist die Einbindung des Farbtons/Logos des potentiellen Arbeitgebers, was ihm zeigt, dass Sie sich mit ihm und seinen Angeboten identifizieren. 

Ich persönlich empfehle eher ein vom Unternehmen losgelöstes, individuell an den eigenen Stärken und am eigenen Geschmack orientiertes, dem Auge wohltuendes Statement. 

Dabei bin ich Ihnen gerne behilflich, aber auch der Meinung, dass ein zusätzlicher Farbton vollkommen reicht.

Wenn der oder die Personaler(in) allerdings farbenblind ist, hilft das aber leider auch nichts. 

Guido Danek

www.bewirbdich.ch  

Bewerbung: Nicht übertreiben, trotzdem glänzen.

Wie auf www.bewirbdich.ch erwähnt, muss eine Bewerbung inhaltlich und optisch glänzen und so die Aussicht auf ein Bewerbungsgespräch erhöhen. Die Konkurrenz ist schliesslich gross.

Leider ist das nicht immer so, bei Bewerbungsdossiers sogar oft Einheitsbrei angesagt, was an langweiligen Texten mit wiederkehrenden Phrasen, nicht idealen Bewerbungsfotos sowie an den vielen (schlechten) Bewerbungs- und Lebenslaufvorlagen aus dem Internet liegen kann, die die HR-Abteilung schon 1000 mal gesehen hat. 

Womit kann ich also bei der Bewerbung punkten?

Zunächst einmal muss sie authentisch sein. Die Substanz muss stimmen. Auch sollte Sie nicht übertrieben, eher zurückhaltend, aber dennoch überzeugend formuliert sein.

Einige Tipps:

• Achten Sie darauf, dass Ihre Qualifikationen sofort ins Auge springen
• Erklären Sie, warum Sie sich bewerben und was für Sie spricht
• Wenn Sie Erfolge im Beruf erzielt haben: Erwähnen und beschreiben Sie diese
• Verwenden Sie eine Farbe, die zum Bewerbungsfoto/zum Unternehmen passt und schaffen dadurch visuell eine Einheit
• verzichten Sie auf langweilige Hobbys wie Reisen, Kino, Musik etc. 
• Erwähnen Sie nur den letzten Schulabschluss 
• Bei persönlichen Übergaben: Nehmen Sie exklusives, glänzendes Papier, das sich angenehm anfühlt. Auch eine exklusive Mappe kein Plastik) wird immer gerne genommen.

Fragen und weitere Infos dazu gerne unter www.bewirbdich.ch

Guido Danek

Teamplayer haben bessere Job-Chancen.

Wissen Sie, was Soft Skills sind? 

Das sind alle sozialen Charaktereigenschaften(Kommunikationsstärke, Empathie, Teamplayerqualitäten) und persönlichen Fähigkeiten(Arbeitseinstellung, Ausdauer, Ehrgeiz), die nichts mit dem Fachwissen zu tun haben. Sie sind Bestandteil jeder Bewerbung. 

Weshalb haben Teamplayer dabei bessere Chancen? 

Weil gerade in verantwortlichen Positionen nicht nur Berufskenntnisse, sondern auch kommunikative und verbindende Talente erforderlich sind. 

Stärken wie diese sind nämlich die Voraussetzung dafür, Personal zu führen und auf Unternehmensziele einzustimmen. Zudem befähigen sie dazu, Konflikte aufzulösen oder die Ansprüche von Geschäftspartnern auf gemeinsame Nenner zu bringen. Einzelkämpfer, die zwar über gute fachliche Qualitäten, aber nicht über diese Soft Skills verfügen, sind dazu weniger in der Lage. 

Soft Skills können im Anschreiben und Lebenslauf erwähnt werden und ergänzen Ihre fachlichen Qualitäten auf eine menschliche Weise.  

Aber Achtung: Ein feinfühliger Sumo-Ringer oder ein Vortragsredner mit Ausdauer liest sich zwar cool. Die Frage ist, ob Personaler das auch so sehen und den nötigen Humor dafür aufbringen.

Gehen Sie also mit Bedacht mit Ihren Soft Skills um – berücksichtigen Sie sie aber auf jeden Fall im Bewerbungsdossier.

Wenn Sie dazu Hilfe benötigen – sehr gerne. Ich freue mich auf Ihren Anruf. 

Guido Danek

www.bewirbdich.ch